KI im Rheinischen Revier: Warum Veranstaltungen wie der AI Catalyst so wichtig sind.
Künstliche Intelligenz sorgt in vielen Unternehmen für Unsicherheit. Es kursieren viele Mythen, aber oft fehlt konkretes Wissen. Das führt dazu, dass neue Technologien mit Vorsicht betrachtet werden. Führungskräfte und Mitarbeitende fragen sich, was KI für ihre Arbeit bedeutet. Gleichzeitig machen komplexe Regeln und unterschiedliche IT-Systeme den Einstieg schwer. So bleiben viele Chancen ungenutzt.
Doch gerade im Rheinischen Revier zeigt sich, wie Wandel gelingen kann. Der Schritt von der Kohle hin zu neuen Technologien eröffnet große Möglichkeiten. Mit der RWTH Aachen, dem Forschungszentrum Jülich und ihrem Supercomputer, mehreren Fraunhofer-Instituten sowie den Universitäten in Bonn, Köln und Düsseldorf am Rande des Reviers verfügt die Region über eine außergewöhnlich starke Forschungslandschaft, zu der viele weitere Einrichtungen beitragen. Unsere Erhebungen zeigen, dass im Rheinischen Revier bereits 46 Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz arbeiten. Viele davon sitzen rund um Aachen und sind in vielfältigen Branchen aktiv. Durch das enge Zusammenwirken von Forschung und Unternehmen entsteht im Rheinischen Revier ein starker Nährboden für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort.
„Erfolg mit KI entsteht dort, wo Wissen geteilt wird und Vertrauen zwischen Menschen und Technologien wächst. Genau das braucht der Wandel im Rheinischen Revier.“
Damit dieser Wandel gelingt, braucht es allerdings auch Orte des Austauschs. Unternehmen müssen konkrete Anwendungen kennenlernen, Fragen stellen und voneinander lernen können. Genau das bietet der AI Catalyst Summit im AI Village. Am 13. November treffen sich in Hürth Entscheider:innen aus Wirtschaft, Forschung und Politik, um gemeinsam die Zukunft von KI im Rheinischen Revier zu gestalten. Das Event bietet u.a. praxisnahe Einblicke, inspirierende Keynotes, konkrete Use Cases, Panels und Raum für Networking.