Praktische Laborübungen und Bearbeitung eines eigenen Projektes
Analyse und Prüfung der Eigenschaften an additiv erzeugten Werkstoffen und Bauteilen, Anwendung typischer Alalyse- und Prüfverfahren, Eigenschaftsvergleich mit klassisch gefertigten Werkstoffen und Bauteilen
Einführung und Übungen zur Generierung und Manipulation technischer 3D-Datensätze mittels 3D-Scannings (Reverse Engineering)
Übungen zur geometrischen Optimierung technischer Bauteile vor dem Hintergrund der Potentiale und Grenzen additiver Verfahren
Einführung in die Anlagentechnik zur Verarbeitung von Metallen und Polymeren, Erarbeitung eines 3D-Datensatzes, Vorbereitung, Durchführung und Bewertung eines 3D-Druckjobs
Voraussetzungen für Teilnehmende
Für die Teilnahme ist es erforderlich, ein leistungsstarkes Windows-Notebook mit mindestens 16 GB Arbeitsspeicher und dezidierter Grafik mitzubringen. Weitere Systemspezifikationen siehe folgende Links:
Für Teilnehmende aus dem Rheinischen Revier (Kreis Düren, Kreis Euskirchen, Kreis Heinsberg, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Städteregion Aachen und Stadt Mönchengladbach): kostenfrei
Für Teilnehmende außerhalb des Rheinischen Reviers: 210,00 € (keine USt.)
Abschluss
Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreicher Absolvierung des Kurses ein Zertifikat der Rheinischen Hochschule Köln.
Über diese Veranstaltung auf Hochschulniveau wird eine Bestätigung ausgestellt, dass der erfolgreiche Abschluss bei Vorliegen der Fachhochschulreife mit 5 CP (ECTS) anrechenbar ist.
Hinweis: Der 5. Termin findet in der Rheinischen Hochschule Köln (Campus Ehrenfeld) statt.
– Professor für Werkstoffe und additive Fertigungsprozesse
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